Ganesha Thai Amulett von Luang Phu Hong - Miniserie vo...

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Ganesha Thai Amulett von Luang Phu Hong - Miniserie von nur 499 Stück
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Ganesha (Phra Pikkanet Nang Baromma Khru Prathaan Kwam Samreth) Ruun Mang Mii Sri Suk Phim Yai Nuea Samrit Ngern Thai Amulett aus dem Jahr B.E. 2548 (2005) des ehrwürdigen Luang Phu Hong Phromma Phanyo (Phra Khru Prasat Phromma Khun), Abt des Wat Phetburi, Tambon Thung Mon, Amphoe Prasart, Changwat Surin, Nordostthailand. Luang Phu Hong erschuf das Amulett in einer Miniserie von nur 499 Stück.

Der ehrwürdige Luang Phu Hong erschuf das Amulett aus der seltenen und kostbaren Saksit geladenen heiligen Metallen. Auf der Unterseite ist ein Durga Om und ein Swastika Symbol zusehen. Des Weiteren ist ein mit Pong Phuttha Khun gefülltes Takrut und Haare von Luang Phu Hong eingelassen. Die Beschriftung auf der Vorderseite lautet: Phra Pikkanet

Das Amulett befindet sich in einer silberfarbenen Metallfassung Höhe ca. 3,9 cm, Breite ca. 2,30 cm, Dicke ca. 1,5 cm und Gewicht ca. 23 Gramm.


Das Amulett soll seinem Träger Klugheit, Wissen, Kreativität, Mut, Entschlossenheit und Erfolg bei all seinen Taten schenken. Entscheidern (Führungskräfte, Manager, Unternehmern) und solche die es noch werden wollen, schenkt er eine glückliche Hand bei finanziellen und geschäftlichen Entscheidungen. Des Weiteren schützt er seinen Träger vor Gefahren, Unfällen, Neid und Mißgunst.

Ganesha, der auch Vinayaka, Ganapathi, der in Thailand Phra Pikkaned genannt wird, ist der Sohn Shivas und Parvatis. Ganah stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Vielheit und Isha bedeutet Herr, deshalb wird Ganesha auch "Herr aller Wesen" genannt.

Andere Namen für Ganesha sind Ekadanta (der mit dem Stoßzahn), Vighneswara (Zerstörer aller Hindernisse), Varada (Gutes gebender) und Sidhhita (Schenker von Erfolg bei jeglicher Arbeit).

G
anesha wird als Beschützer und Gottheit der Künste und Lehren verehrt, besonders Intellektuelle und Studenten verehren Ganesha! Seine besondere Stärke und sein unendliches Wissen lassen ihn zu einem besonderen Schutz- und Glücksbringer für den Träger des Amuletts werden!

Bei den Hindus ist er eine der Verehrtesten und am meisten angebeteten Gottheiten. Auch in Bangkok und anderen großen Städten findet man ihm zu Ehren errichtete Schreine, die täglich von hunderten Gläubigen aufgesucht werden, die Ganesha Räucherstäbchen, Blumen und Speisen als Opfer darbieten und ihm um Glück bitten!

Luang Phu Hong gehört zu den ganz großen "Magiern" unter den Mönchen Thailands. Während seiner Zeit als Phra Thudong studierte er fast 30 Jahre lang die von Geheimnissen umwitterten magischen Künste der kambodschanischen Moo Doos.

Viele der in Thailand angewandten Rituale stammen ursprünglich aus Kambodscha und einige der größten Mönche Thailands, die als begnadete buddhistische Magier und Heiler bekannt wurden, gingen nach Kambodscha, um dort die Geheimnis umwitterten Künste zu erlernen oder sie hatten einen kambodschanischen Ajahn (Lehrer)!

Noch heute gehen viele Thais zu kambodschanischen Mönchen und Ajahns wenn sie einen besonders starken "Zauber" oder ein besonders wirksames Amulett benötigen. Von Liebes- und Glückszauber, bis hin zu Verfluchungen (letzteres tun nur Ajahns, die keine Mönche sind), für jedes Problem ob gut oder böse, haben die kambodschanischen Magier ein Rezept.

Luang Phu Hong, wurde als Suwanahong Dschamuadee  im Jahr der Ziege, am Donnerstag dem 23.03.2461 (1918) im Ban Thung Mon, Tambon Samut, Amphoe Prasat, Changwat Surin, Isan, Nordostthailand geboren.

Er war der erstgeborene der Eheleute Herr Boog und Frau Aün Dschamuadee, die noch 3 weitere Söhne und 3 Töchter nach ihm bekamen.

Mit 18 Jahren wollte er zunächst für 7 Tage zu Ehren seiner Mutter als Novize (Naen) ordinieren (Buat Naen), aus den 7 Tagen wurden 2 Jahre. Er erhielt den Namen Sammanaen Phromasorn. Im Alter von 20 Jahren, im Jahr des Tigers, am Samstag dem 14.05.2481 (1938) um 15:00 Uhr Ortszeit ordinierte er im Wat Phetchaburi, Surin.

1941, nach 3 Jahren (Sam Phansa) des Lernens zog er als Phra Thudong (Waldmönch) in die Wälder und von dort aus nach Kambodscha, wo er die hohe Kunst der Magie bei den Moo Doos Khameen erlernte. Nach 30 Jahren der Wanderschaft und des Lernens kehrte Luang Phu Hong im Jahre 2514 (1971) ins Wat Phetburi nach Surin zurück. Zwei Jahre später wurde er Chao Awas (Abt) des Wat Phetburi. Heute ist er auch Chan Tho, Oberhaupt aller Tempel und Mönche des Tambon Thung Mon.

Luang Phu Hong verging am Mittwoch dem 05.03.2557 (2014) um 09:00 Uhr Ortszeit im Bamrungrad Hospital, Bangkok an Nierenversagen.


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